Presseinformation
 12. Juli 2018
Breitbandausbau in Deutschland
ZEW-Präsident Achim Wambach nennt Wege zur Gigabit-Gesellschaft
 
Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Prof.  Achim Wambach, Ph. D. , weist in einem aktuellen Standpunkt darauf hin, dass Deutschland beim Anteil der Haushalte mit Glaserfaseranschluss zwar auf dem fünftletzten Platz in Europa liegt, es aber Wege zur Gigabit-Gesellschaft gibt. Dazu nennt Wambach als zentrale Punkte eine passende Regulierung für den privaten Ausbau, im Mobilfunkbereich nur einen Netzbetreiber pro Region, in denen sich der Ausbau eigentlich nicht lohnt, sowie den Einsatz von Gigabit-Vouchern.
"Die Sicherstellung des Breitbandausbaus ist die von den Unternehmen am meisten genannte Anforderung an die Politik. Die Erkenntnis ist nicht neu. Debattiert und geplant wurde hinlänglich. Jetzt muss umgesetzt werden", erklärt der ZEW-Präsident.
 
Den vollständigen Standpunkt finden Sie in der aktuellen digitalen Ausgabe der ZEWnews sowie im Videoformat:
"Wie schaffen wir es in Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft?"
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ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim

Das ZEW in Mannheim forscht im Bereich der angewandten und politikorientierten Wirtschaftswissenschaften und stellt der nationalen und internationalen Forschung bedeutende Datensätze zur Verfügung. Das Institut unterstützt durch fundierte Beratung Politik, Unternehmen und Verwaltung auf nationaler und europäischer Ebene bei der Bewältigung wirtschaftspolitischer Herausforderungen. Zentrale Forschungsfrage des ZEW ist, wie Märkte und Institutionen gestaltet sein müssen, um eine nachhaltige und effiziente wirtschaftliche Entwicklung der wissensbasierten europäischen Volkswirtschaften zu ermöglichen. Durch gezielten Wissenstransfer und Weiterbildung begleitet das ZEW wirtschaftliche Veränderungsprozesse. Das ZEW wurde 1991 gegründet. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Derzeit arbeiten am ZEW Mannheim rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen rund zwei Drittel wissenschaftlich tätig sind.
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